Dieses ist eine Auswahl an von mir realisierten Projekten
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eMail Center T-Online, Telekommunikation
Für die Neugestaltung und Vereinheitlichung des eMail Portals der Deutschen Telekom, sowie für die Schaffung eines zentralen eMail-Kontos unter der Top-Level-Domain t-online.de entstehen diverse Anforderungen an das eMail Center. Das zentrale Konto dient der Kommunikation mit Kunden von T-Home (und nicht T-Home Kunden wie z.B. T-Mobile Kunden)
Weitere Anforderungen kommen aus dem Projekt CLW (Connected Life & Work), in dem Abläufe und das Design festgelegt wurden, um die unterschiedlichen Konzernbereiche zu vereinheitlichen.
Unter dem Projekt NGCS (Next Generation Communication Suite) werden die
Anforderungen umgesetzt die den Bereich des eMail Centers betreffen.
Ich unterstützte für diese Anforderungen die Projektleitung der Technik / Linie.
Meine Aufgabe begann mit der Zusammenfassung und Bewertung der CLW Anforderungen. Danach wechselte ich in die NGCS Projektleitung, wo mir das Change- und Risikomanagement übertragen wurde.
Für die Warendisposition einem zentralen Modul der B2B Plattform, eines großen Versandhandelsunternehmens, werden kontinuierlich Erweiterungen und Anpassungen vorgenommen. Dieses Modul dient der Überwachung und Steuerung der Frachtlogistik vom Produzenten bis zum Wareneingang bei dem Versandhandelsunternehmen. Das Modul umfassen dabei die drei Transportwege See-, Land- und Luftfracht und beinhaltet diverse unterschiedliche Sichten für die Akteure wie zum Beispiel Frachtspediteure, Frachtabteilung, Lager und Nachlaufspediteure.
Erweiterungen an dem bestehendem System und seinen Schnittstellen wurden definiert, entwickelt und integriert.
Projekt zur Unterstützung des Qualitätsmanagements im Bereich der automatischen Aussteuerung von Stichproben mit unterschiedlichen QS – Anforderungen für die Laborkontrollen.
Der Algorithmus für die Auswahl der zu prüfenden Produkte wurde neu definiert und umgesetzt.
Projektierung eines CRM Systems für eine Unternehmensberatung. Die Grundlage für eine webbasierte, plattformunabhängige, modulare Software mit einer klaren Prozessorientierung wurde gelegt. Die bestehenden Daten wurden aufbereitet und in das neu konfigurierte CRM System migriert.
Service Datenbank - CRM im Servicemanagement, Telekommunikation
Im Zuge der Kundenbetreuung werden diverse Servicefälle bearbeitet
(z.
B. Garantie, Gewährleistung, Reklamationen, Umtausch,
„Kleinreparaturen“ inkl. Ausgabe von Leihgeräten). Diese Aufgaben sind
zeitaufwendig, binden die Mitarbeiter und werden dabei gegenüber den
Partnern pauschal abgerechnet.
Das
zu erstellende Softwaresystem soll die Effizienz bei der Abwicklung der
im Servicebereich anfallenden Geschäftsvorgänge optimieren und somit
Kosten einsparen. Dafür wurde die bisherige Papierschnittstelle durch
Automatisierungen für effizientere Arbeitsabläufe ersetzt oder
optimiert.
Die
Geschäftsprozesse werden, in einer Baumstruktur ausgehend von dem
Partner über die Art des Servicefalls bis zu der Aktivität, durch das
Servicemanagement frei in dem System konfiguriert. Dabei können
weitreichende Informationen, automatisierte Formblätter etc. hinterlegt
werden. Andere Portale oder Softwaretools können in den Ablauf
integriert werden. Die digitalisierte Erfassung der Geschäftsvorgänge
ermöglicht die systemübergreifende und übersichtliche Darstellung aller
Kundendaten und des Kundenverhaltens. Betrugsszenarien können so
frühzeitig erkannt werden.
Die
Anwendung führt den Mitarbeiter intuitiv durch den optimalen
Geschäftsprozess und unterstützt ihn durch Tipps und Tricks sowie
weitreichende Funktionen wie der Leihgeräteverwaltung und
Leihgeräteausgabe, dem Kulanztool für die Vergabe von Kulanzen an den
Kunden, der Wiedervorlage, der Finalisierung von noch offenen
Vorgängen, der Übersicht von Geschäftsvorfällen mit dem Kunden etc. und
vermeidet Doppeleingaben.
Die
Geschäftsvorfälle werden in einer Datenbank gespeichert und für
Auswertungen an ein DWH übertragen. Ein tagesgenaues Reporting
ermöglicht eine Überprüfung und den Nachweis der erbrachten Leistungen.
Es erzeugt die solide Grundlage für strategische Reaktionen aus
Produkt- und Dienstleistungssicht.
Das
Ergebnis: Eine enorme Effizienzsteigerung zeichnet sich bereits in der
Testphase ab. Am 1.4.2006 ist das System in den Produktivbetrieb
genommen worden.
Projekt - Charakteristik
Projektbezeichnung:
SDB - Service Datenbank
Firma:
www//Bitmanager AG / T-Punkt Gesellschaft
Branche:
Telekommunikation
Zeitraum:
August 2005 - Juli 2006
Aufgaben:
Fachverantwortliche Projektleitung, fachliche Konzeption, Kundenberatung, Anforderungs- und Changemanagement
Wahrnehmen aller üblichen steuernden und überwachenden Projektleiteraufgaben
Erstellen
und Umsetzen aller übergreifenden Konzepte (z.B. Qualitätssicherung und
Test, Berechtigungen, Change- und Konfigurationsmanagement)
Koordinierung des Informationsflusses von und zu der technischen Projektleitung
Durchführen von Integrationstests inkl. Dokumentation
Erstellen der Projektdokumentation inkl. Handbücher
Koordination der Schnittstelle zu dem Auftraggeber
Beratung
des Kunden, Erstellung und Koordinierung des Anforderungsmanagements
Festlegung und Koordinierung der benötigten Schnittstellen zu den
Softwaresystemen des Konzerns (z.B. T-Mobile: Vertriebspartnerportal,
T-Com: VAS etc.).
Eingesetzte Werkzeuge:
Umgebung:
- Clusterserver mit Loadbalancer
- IBM WebSphere Application Server,
- JAVA EE, ASP, Hibernate,
- Datenbank Oracle 9i
- DWH: Sand Technologies, Oracle
Anwendungen / Tools:
- Microsoft Office
- Blue Ant, Microsoft Project
- Empirix (Testfälle def.)
Die
wichtigen und vertriebsfördernden Aktivitäten im
Businessgeschäftsbereich in Form von „Seminare & Trainings“ wurden
bisher über ein vereinfachtes System verwaltet. Das System entsprach
hinsichtlich Funktionalität und Performance weder den Anforderungen des
Managements noch denen der Benutzer.
Es soll ein System für die Planung und Buchung von Seminaren erstellt werden.
Diese Applikation soll als zentrales Marketing Instrument im Businesssektor dienen.
Die
Umsetzung von Marketingstrategien wird durch die zentrale Verwaltung
und Vorgabe von Seminarinhalten inklusive der Schulungsunterlagen, der
zu bewerbenden Produkte, dem Clustern der Kunden in Marktsegmente, der
Vorgabe möglicher Seminarleiter oder Kooperationspartner etc. erreicht.
Die
Mitarbeiter werden bei der die Planung, Bewerbung, Buchung
Durchführung, Auswertung und Dokumentation von Seminaren sowie der
Vermarktung des Forums durch Vermietung aktiv unterstützt.
Unter
Berücksichtigung, der erfolgsorientierte Geschäftsausrichtung des
Unternehmens, wird dem Management die fortlaufende Kontrolle des
Forum-Erfolgs ermöglicht.
Hierbei wird die zentrale Planung zur Steuerung eingesetzt.
Das Forum-Buchungs-System wird seit Mitte Januar 2006 im Produktivbetrieb eingesetzt.
Projekt - Charakteristik
Projektbezeichnung:
FoBuS - ForumBuchungsSystem
Firma:
www//Bitmanager AG / T-Punkt Gesellschaft
Branche:
Telekommunikation
Zeitraum:
März 2005 - Januar 2006
Aufgaben:
Fachverantwortliche Projektleitung, fachliche Konzeption, Kundenberatung, Anforderungs- und Changemanagement.
Wahrnehmen aller üblichen steuernden und überwachenden Projektleiteraufgaben
Erstellen
und Umsetzen aller übergreifenden Konzepte (z.B. Qualitätssicherung und
Test, Berechtigungen, Change- und Konfigurationsmanagement)
Koordinierung des Informationsflusses von und zu der technischen Projektleitung
Durchführen von Integrationstests inkl. Dokumentation
Erstellen der Projektdokumentation inklusive der Bedienerhandbücher
Koordination der Schnittstelle zu dem Auftraggeber
Beratung des Kunden, Erstellung und Koordinierung des Anforderungsmanagements
Leitung von Workshops
Eingesetzte Werkzeuge:
Umgebung:
- Clusterserver mit Loadbalancer
- IBM WebSphere Application Server,
- JAVA EE, ASP, Hibernate,
- Datenbank Oracle 9i
- DWH: Sand Technologies, Oracle
Anwendungen / Tools:
- Microsoft Office
- Blue Ant, Microsoft Project
- Empirix (Testfälle def.)
Die Applikation dient der Abrechnung von Vertriebspartnern für Kommissionsware.
Damit
das Vertragswesen mit den Partnern ständig aktuell gehalten werden,
kann soll das System die Vertragsanhänge in Form von Service und
Produktlisten automatisiert erzeugen. Zur Steuerung können
Erfolgsparameter und Provisionsvorgaben für Basis- Service- und
Zielprämien in dem System hinterlegt werden.
Die
Steuerung der Zielprovisionen für bestimmte Produkte oder
Produktgruppen kann mit Schwellwerten sowie mit push Beträgen erfolgen.
Die
Abrechnung selbst erfolgt mit Abschlag und Spitzabrechnung unter
Berücksichtigung der vorgegebenen Ziele und deren Zielerreichung.
Zugehörige
Abrechnungsausdrucke erfolgen in dem System automatisch und sind für
eine bessere Übersicht an die Konditionsvereinbarungen angelehnt.
Das
Reklamationswesen mit Erfassung, Genehmigung und zugehörigem
Schriftwechsel ist ebenso Bestandteil wie auch die tagesgenaue
Überwachung der Zielerreichung.
Diese Anwendung ist vollständig in die bestehende Applikation zur Abrechnung der
T-Punkt Gesellschaft integriert.
Die Applikation wurde aus Zeitgründen in mehreren Projektphasen in den Produktivbetrieb überführt.
Die weiteren Projekte habe ich bei der Firma
MARCON Ingenieurgesellschaft mbH
geleitet und aktiv programmiert.
Die
Firma MARCON befasst sich als Anlagenbauer mit der Planung und
Errichtung von automatisierten Be- und Entladeanlagen für flüssige
Mineralölprodukte sowie Messanlagen für Flüssigkeiten und Gase.
Kesselwagen Beladeanlage OMSK, Petrochemie
Die
MARCON Standardsoftware zur Befüllung von Kesselwagen ist für die
Kundenanlage in Omsk zu erweitern. Die Besonderheit der Anlage besteht
in den verschiedenen Ausprägungen
der einzelnen Anlagensegmente. Zum einen kommen auf zwei Gleisen
unterschiedliche Waagenbrücken für 4- und 8-Achsen Kesselwagen zum
Einsatz, zum anderen werden die weiteren Gleise mit Massemessungen
ausgestattet, die es ermöglicht 8-achsige Kesselwagen mit zwei
Füllrohren gleichzeitig oder zwei 4-achsige Kesselwagen auf einem Gleis
gleichzeitig zu befüllen. Diese sehr anlagenspezifischen Anforderungen
bedingen einen erheblichen Aufwand in der Programmierung der
Ladekontroller und in den Visualisierungen.
Standardisierung der MARCON Kesselwagen Software, Petrochemie
Projektleitung
für die Standardisierung des MARCON Java- Softwaresystems für
Kesselwagenbefüllungen. Das erzeugte Software Produkt von UFA soll als
Grundlage für die Standardisierung dienen. Die Software ist so zu
erweitern, dass durch die konsequente Einführung eines Schichtenmodels,
die Module in ein Standardframework, eine kundenabhängige Schicht und
in eine anlagenspezifische Schicht zerlegt werden. Des Weiteren soll
die Möglichkeit geschaffen werden, die Software auf einfach Weise um
parallele Anlagensegmente wie Tankwagen, Schiff, Pipeline zu erweitern.
Diese Erweiterbarkeit soll ebenfalls bei den zur Anwendung kommenden
Kommunikations- und Kontrollermodulen erreicht werden (Waagemessung /
Massemessung / Durchflussmessung / Additivierung etc.).
Außer der bisher verwendeten Datenbank von Sybase soll es ermöglicht werden ebenfalls andere Datenbanken wie Oracle anzubinden.
Die Anlagenvisualisierung soll ebenfalls entsprechend weiter ausgebaut werden.
Die dafür benötigten Verfahren wurden normiert / spezifiziert und in Feinkonzepten erfasst.
Die
Umsetzung der Anforderungen wurden in den wesentlichen Teilen in diesem
Projekt realisiert. Auf die detaillierte Kodierung weiterer
Messwerterfassungen wurde hier verzichtet, da diese bei entsprechenden
Kundenanforderungen schnell realisierbar sind.
Im Rahmen dieses Projektes soll die Grundlage für das neue Standardsoftwaresystem der Firma MARCON erstellt werden.
Erstellung der zugehörigen Spezifikationen.
Die Programmiersprache wurde auf JAVA festgelegt.
Da
die Entwicklungskapazität der Firma MARCON in diesem Zeitraum für die
anstehenden Termine nicht ausreichen, wurde beschlossen sich externe
Leistungen einzukaufen. Die dafür benötigte Dokumentation wurde
erstellt und mit dem gewählten Dienstleister zusammen verfeinert. In
diesem Zusammenhang wurde JBoss als Server/Client Architektur neben
weiteren Festlegungen fixiert.
Die
Basis Software wurde erstellt und auf die Anforderungen der Zwei Gleis
ON-SPOT Beladeanlage UFA ausgebaut. Die Wirkbetriebaufnahme auf der
Raffinerie in UFA erfolgte in 2002.
Die
Modernisierung der Anlage Schwedt (7 Gleise mit Waagen und ON-SPOT
Verladung). Die Anlage wurde mit der aktuellen, speziell für die PCK
angepassten MARCON KWG Software, sowie neuen Rechnersystemen
ausgestattet. Die Besonderheit der Anlage besteht in der
Ausfallsicherheit, die dadurch erreicht wird, dass die zwei
Verladerechner auf einem Turm derart über Kreuz gekoppelt sind, dass
sie jeweils die Aufgaben für das eigene sowie zusätzlich für das andere
Gleis übernehmen können. Die redundante Datenhaltung wurde durch den
Einsatz der Datenbank Sybase SQL Anywhere möglich, wobei jeder
Verladerechner seine Daten in seine Eigene und die andere Datenbank
speichert. Dieses Verfahren ermöglicht eine unmittelbare Übernahme der
Aufgaben des jeweils anderen Verladerechners (quasi hot stand-by).
Eine
weitere Besonderheit der Systeme dieser Anlage besteht darin, dass die
Rechnersysteme durch eine spezielle Startprocedure für jedes der 7
unterschiedlichen Gleise sehr einfach umkonfiguriert werden kann.